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von Tanja Müller @SmartTipps
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Geld verdienen mit DropShipping und Ebay

Jeder von uns hat schon mindestens einmal auf Ebay was gekauft, oder noch besser verkauft. Ein altes Buch, die Lego Teile, ein paar DVDs, auch die Waschmaschine vielleicht.

Ebay ist als Verkaufsplattform super einfach zu nutzen, aber gleichzeitig bietet den erfahrenen User alle notwendige Features und Möglichkeiten, um professionelle und voll funktionsfähige E-Shops in weniger Klicks einzurichten.

Bisher war so, dass Ebay den Shop Betreiber nicht erlaubt hat, Produkte zu verkaufen, die nicht in deren Besitzung sich befinden. Mittlerweile schaut es nicht mehr so streng aus, der E-Shop Betreiber sollte die Produkte nicht vorher haben oder einkaufen, sondern nur dafür sorgen, dass die bestellte Produkte an Endkunden versendet werden.

Allein diese Änderung in den Ebay AGBs hat das Potential und die zahlreiche Vorteile des DropShipping Geschäftsmodells den Ebay Shops Betreiber ermöglicht. Und solche Shops sieht man jetzt überall auf Ebay, fast jedes drittes Produkt wird auf Ebay über einen Shop angeboten. Wenn die Produkte auch stark von Käufern gesucht sind, nicht gleichzeitig von vielen anderen Anbietern verkauft werden und auch einen Preis haben, der noch genug Profit bringt, dann ist der Erfolg garantiert.

Man muss natürlich noch sehr viele Faktoren beachten, ohne eine gründliche Analyse und Marktcheck und ohne wirklich die Zeit zu investieren, kann es sein dass es trotzdem nicht klappt. Hier helfen aber wieder die Experten von DropShipping.de – somit ist der Start von eurem Ebay Shop einfacher. Hier mehr lesen.
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DropShipping - geniales Geschäftsmodell

Da mich persönlich das Thema Online E-Shop interessiert, habe ich für Euch es weiter recherchiert.

Heutzutage es ist relativ unkompliziert, einen Online E-Shop auf die Beine zu stellen und erfolgreich zu machen. Viele der Hindernissen und Schwierigkeiten, die in Vergangenheit den potentiellen E-Shop Betreiber davon erschrocken haben, sind mittlerweile ein Kinderspiel.

Dabei hilft enorm das neue Business Modell aus den USA: DropShipping (oder Streckengeschäft) ist in den USA bereits eine Erfolgstory. Die Idee dahinter ist simpel aber revolutionär: Der Verkäufer verkauft Produkte an Endkunden, ohne dass er diesen Produkte wirklich besitzen oder sehen muss. Erst wenn der Endkunde ein Produkt bestellt, Der E-Shop Betreiber schickt den Bestellauftrag an den Lieferant und dieser versendet das Produkt direkt an Kunden. Für den E-Shop Betreiber eigentlich Risiko frei und noch wichtiger, sehr günstig, da die Anschaffungskosten praktisch inexistent sind.


Welche Vorteile bietet DropShipping?


  • Ein großes Startkapital ist nicht notwendig, da keine Produktein Vorfeld gekauft werden müssen
  • Man braucht deswegen auch nicht ein Lager zu bezahlen
  • Keine Personalkosten und Aufwand wegen Versandarbeiten
  • Man verliert kein Geld, wenn die Produkte sich schlecht verkaufen


Der E-Shop Betreiber braucht nur sich mit der Shop Vermarktung und Kundenbetreuung zu beschäftigen.

dropshipping

Wenn ihr tiefer in die Materie einsteigen wollt, das Referenz DropShipping Portal in Deutschland ist www.dropshipping.de .Die sind wirklich Experten und können euch konkret helfen, den kürzten und einfachsten Weg, ohne Eigenkapital, ohne die üblichen Anfängerfehler, Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen E-Shop zu finden. Dabei hilft ein mit wertvolle Tipps gespickter Ratgeber, der kostenlos angefordert werden kann.

Dort hat man natürlich auch Zugriff auf eine sehr gute DropShipping Datenbank für Deutschland und Europa, mit umfangreichen Informationen und Kontaktdaten von den relevantesten Lieferanten.

Ein konkretes Beispiel, wie man DropShipping erfolgreich einsetzen kann ist Ebay. Ich habe hier auch das Thema genauer angeschaut – hier Teil 2 lesen.
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Geld verdienen mit E-Shops

Es ist wichtig die richtige Social Media Kanäle, wie Twitter und Facebook, zu nutzen, um mehr Aufmerksamkeit auf eurer Webseite zu lenken. Haben aber diese neue Besucher euch auch mehr Wert bringen? Könnt ihr damit auch Geld verdienen?

Wir haben schon gesehen und oft darüber diskutiert, dass man mit Werbung, Google Adsense, Affiliate Links, Twitter Apps schon Geld verdienen kann. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, die vielleicht erst ziemlich aufwändig und kompliziert scheinen, wie man seine Seite besser und langfristig monetisieren kann. Und zwar mit einem online Shop.

Die Idee ist am Anfang erschreckend. Was sollte im E-Shop verkauft werden? Die Funktionalität eines E-Shops ist ja sehr komplex und umfangreich – das System dahinter bedeutet immer sehr tiefe Programmierkenntnisse, Erfahrung mit Datenbank Systeme, mit Server und Netzwerk Architekturen, und auch mit Bezahlungssysteme. Themen wie Datensicherheit und Performance kommen sehr oft in Frage. Vor allem – wie viel Zeit und Geld kostet das Ganze?

Geld verdienen mit E-Shops
Mittlerweile sind diese Fragen nicht mehr so problematisch. Es gibt viele Anbieter, davon ein paar sehr guten, die sich auf schlüsselfertigen Online-Shop spezialisiert haben. Diese Anbieter liefern alles was ein E-Shop braucht: das E-Shop System, bereits SEO optimiert, eine leistungsfähige Infrastruktur, die Produkte von verschiedenen Großhändler, fertig integrierte Bezahlungssysteme und Schnittstellen, Marketing Tools. Noch wichtiger, die übernehmen auch die Lagerung und den Versand der Bestellungen.

Was bleibt nur noch zu tun? Die spannende Arbeit, spielen mit der Shop Konfiguration – Shop Name, Logo, Struktur – Produktauswahl natürlich - dann ist alles schon fertig. Und euer neuer E-Shop kann schon die ersten Besucher bedienen und Bestellungen aufnehmen. Das Ganze ist leider nicht kostenlos, allerdings die Gebühren sind in der Regel überschaubar.

Das klingt doch spannend, oder? Ich wusste auch nicht, dass solche Online Shops Plattformen bereits in Einsatz und schon erfolgreich sind, habe aber gestern eine interessante Studie gelesen, wo das Thema turn-key Online Shops ausführlich analysiert wird, mit Erfolgskriterien, Risikofaktoren, detaillierte Steps, etc.

Dort habe ich zum ersten Mal erfahren was DropShipping bedeutet, ein geniales Konzept eigentlich. Die bestehenden Shopsysteme werden ins Detail angeschaut, um die Stärken und Schwächen davon nachzuweisen. Sehr interessant auch – welche sind die besten deutsche Großhändler und wie können die den neuen E-Shop Betreiber dabei unterstützen, erfolgreich zu werden.

Sicherlich nicht einfach (ohne Arbeit geht leider nicht), allerdings langfristig könnte sich wirklich lohnen? Was denkt ihr? Hier findet man die Studie.
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Topdeals.de - Groupon und Ebay Kombination

Habt Ihr bisher schon ein Groupon bestellt? Oder auf Ebay ein Schnäppchen versteigert?
Dann könnte die neue Topdeals.de Seite für Euch interessant sein. Die Idee finde ich nicht schlecht – dort kann man Deals ähnlich wie bei Groupon ansehen – aber der Preis steht nicht fest – erst muss man sein Gebot abgeben. Man gewinnt die Auktion, wenn man nach Ablauf der Zeit das höchste Gebot abgegeben hat. So kann man normalerweise noch mehr Geld sparen.

Die Angebote sind momentan nicht viele, ich vermute, mehr kommt mit der Zeit.
Die Bereiche sind Beauty, Tickets, Hotels, Urlaub, Restaurants, Erlebnisse und Shopping.

Die Seite ist sehr einfach zu nutzen, die Registrierung benötigt nur Name und eine Emailadresse. Nach der Registrierung bekommt man die TopDeals per Email auch zugesandt.

Ich nutze Groupon sehr aktiv - aber vielleicht wird's noch besser mit Topdeals - oder warum nicht - beide zusammen. Und auf Twitter werden wir noch mehr Angebote - Tweets sehen :)

Geld sparen
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Konversionrate optimieren, Bestellprozess, Abbruchquote?

Was bedeuten die Begriffe: Konversionrate, Bestellprozess, Abbruchquote?
Da ich mich derzeit sehr stark beruflich mit dem Thema Online Shops & Performance beschäftige, war gerade die richtige Zeit für mich einen Artikel darüber zu schreiben.

Die Online Shops Betreiber haben nur ein Ziel: Die wollen viele Besucher auf deren Shop haben, und dass so viele Besucher wie möglich davon auch ein oder mehrere Produkte bestellen.

Hier sind zwei wichtigen und schwierigen Aufgaben im Spiel:
  • Die Besucher im Internet zu finden und auf den Online Shop zu bringen.
  • Die Besucher zu überzeugen, sobald die sich auf die Seite befinden, nicht wegzugehen, sondern eine Bestellung durchzuführen.

Die Besucher auf die Seite bringen erfolgt durch verschiedenen Maßnahmen – entweder bezahlten Online Marketing Kampagnen, wie Search Engine Marketing (Google Adwords, Yahoo/Bing), Affiliation Programme, Branding Kampagnen auf die grossen online Portalen in Deutschland, oder unbezahlten Trafik – Suchmaschinen Optimierung (SEO), Direkt Einstieg, Social Media, (Besucher, die über Twitter oder Facebook kommen).

Sobald die Besucher sich auf die Seite befinden, am meisten auf speziellen Landingpages, ist die Aufgabe der Kunden, diesen Besucher zu überzeugen, die Inhalte zu lesen, weiter zu klicken, Produkte im Warenkorb zu legen, und schließlich die Produkte erfolgreich zu bestellen, was natürlich für den Online Shop Betreiber das Geld in die Tasche bringt.



Die Konversionrate heisst hier dann überwiegend die Konversion eines Besuchers eines Online-Shops zu einem Käufer oder Kunden. In der Regel, kaum schafft ein Online Shop eine Konversionrate, die höher als 1% ist. Dh. Von 100 Besucher – nur ein Besucher bestellt am Ende wirklich was:
  • Viele Besucher verlassen die Seite sofort,
  • manche bleiben eine Weile oder verlassen die Seite und kommen später wieder,
  • manche fangen schon an mit dem Bestellprozess, aber aus verschiedenen Gründen, brechen den Prozess ab.
Hier kann man eine sogenannte Abbruchquote messen, und zwar im jeden Bestellprozess Schritt. Welche sind die Bestellprozess Schritte? Ein optimierten Bestellprozess hat nicht mehr als 4-5 Schritte:
  • Produkt im Warenkorb legen
  • Persönliche Daten eingeben (Name, Adresse)
  • Finanzielle Daten eingeben (Bankkonto, Kreditkarte Nummer)
  • Alles nochmal überprüfen & Absenden

Mehrere Schritte als 4 scheinen dann als zu kompliziert für die Besucher, daher eine viel höhere Abbruchquote.
Viele Shops optimieren hier den Prozess für registrierten Users – ein sper Beispiel ist Amazon – dort kann man schon mit einem Klick ein Produkt bestellen, vorausgesetzt dass vorher der Besucher schon registriert und eingellogt ist.

Warum ist wichtig die Konversionrate zu optimieren und die Abbruchquote zu reduzieren? Sehr wichtig, wenn statt 1 Besucher, 5 Besucher aus 100 eine Bestellung machen, kann der Shop Betreiber so viel mehr Umsatz generieren – mit den gleichen Kosten.
Warum bleiben die Kosten gleich? Der Shop Betreiber zahlt immer noch nur für die 100 Besucher.

Es gibt zahlreiche Maßnahmen und Ansätze zur Steigerung der Konversionsrate. Die relevantesten sind:
  • direkte Ausrichtung der Website auf ein klar definiertes Konversionziel (z. B. "Newsletter-Anmeldungen steigern")
  • Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, um Barrieren zur Erreichung des Konversionziels abzubauen und dadurch die Abbruchrate zu reduzieren
  • Verbesserung des Inhalts der Website (Text, Bilder, Videos), um das Konversionziel zu bedienen
  • Einsatz von Online-Gütesiegeln, um das Vertrauen der (Neu)Kunden in den Shop zu erhöhen.


Wie werden diese Maßnahmen eingesetzt oder gemessen? Am einfachsten ist ja durch so genannten A/B Tests. Ein Teil der Besucher bekommen Optimierung 1 zu sehen, die restlichen Besucher bekommen die Optimierung 2 zu sehen.Mit speziellen Tracking Tools (wie Google Analytics) wird das Verhalten von A & B Users gemessen in Bezug auf die erfolgte Bestellungen. Die Usergruppe, die am meisten Bestellungen machen – hinweisen dann auf die passende Optimierungen in der Seite.

Als Beispiel, es macht schon einen riesen Unterschied, welche Farbe, Größe und Position den Bestellbutton hat. Oder ob der AGB Knopf klein oder gross ist.

Welche sind die besten und praxiserprobten Strategien, damit man die Konversionrates eindeutig optimieren kann?
Ich kenne nämlich eine sehr gute Quelle, wo ich selber super Tipps gefunden habe. Die Seite http://www.internethandel.de berichtet seit sieben Jahren über die Online-Handel Welt. Interviews mit erfolgreichen Unternehmern, Praxistipps von führenden Experten, neue Geschäftsideen und aktuelle Studien bilden den redaktionellen Bereich des Magazins. In der neuen Ausgabe „Conversion-Optimierung als Umsatzbooster im Online-Handel“ wird Schritt für Schritt erklärt, wie man den Internet-Auftritt zielsicher optimiert, um die Bereitschaft von Besuchern zum Einkauf deutlich zu steigern. Die vorgestellten Konzepte lassen sich leicht umsetzen und führen bei konsequenter Berücksichtigung unmittelbar zu einer Steigerung der Bestellquote und damit auch zu deutlich höheren Umsätzen. Hier mehr lesen.
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Xbox Kinect für World of Warcraft

Zocken ist gesund für Kinder? Stundenlang spielen ohne Probleme oder gestresste Eltern? Warum nicht, mit Xbox Kinect. Klar, die Idee ist nicht neu, Bewegung simulieren kann auch der Nintendo Wii (schon ganz gut und seit lange), und dann auch Sony Playstation Move (relativ neu und ziemlich unbekannt) – aber beide benötigen einen speziellen Controller in der Hand. Der Controller hat natürlich Vorteile – die Bewegungen (zumindest bei Wii, mit Motion Plus) sind sehr präzise simuliert – und weitere Aktionen sind möglich, wie schießen, lenken, springen, etc.

Was aber speziell bei Microsoft Kinect ist, da braucht man keinen Controller, sondern nur die freie Körperbewegung ist ausreichend, um die Spiele auf die Konsole zu steuern. Der Nachteil ist bekannt, die feine Hand oder Bein Bewegungen werden nicht erkannt, deswegen kann man noch keine Shooter Spiele bei Kinect finden.
Aber die Idee ist genial und bietet wirklich realistische Spiel-Erlebnisse. Die Wahrnehmung ist total anders.

Ein Schritt weiter sind die Forscher von Southern California University. Die haben ein Toolkit produziert FAAST, die viel mehr natürliche Bewegungen reproduzieren und simulieren kann. Als Beispiel haben die Das Spiel World of Warcraft genommen und getestet. Hier ein kleines Video, das zeigt wie FAAST funktioniert

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Samsung Galaxy Tab besser als Ipad 2

Samsung hat offiziell geschafft den Samsung Galaxy Tab auf dem Markt rausgebracht, und damit die Kampf mit dem Rivalen Ipad heisser gemacht. Die Leute, die gewartet haben (wie ich), haben jetzt die Wahl den Galaxy Tab zu kaufen, oder weiterhin auf Ipad 2 zu warten.
Welche Vorteile/Nachteile hat der Galaxy Tab?

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Preis


Wie schaffen die Samsung Leute den Tab mit der Hälfte des Ipad Preises zu produzieren? Das zeigt nur wie gross die Apple Profit Marge ist, und wie viel Geld verdienen die eigentlich. Das finde ich persönlich nicht fair von Apple.
Gewinner: Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Speicher


Die Startmodelle haben beide 16GB internen Speicher. Der Vorteil von Galaxy Tab ist, dass man immer mehr Speicher dazu packen kann, mit einer microSD Karte, biz zu 32GB gross. Der iPad ist hier total unflexibel.
Gewinner: Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: W-LAN


Apple Ipad hat zwei Varianten: mit und ohne 3G. der iPad kann nur 3G/HSDPA, 802.11a/b/g/n Wi-Fi und Bluetooth 2.1 mit EDR. The Galaxy Tab hat bessere technische Spezifikationen, kann auch 3G/HSDPA (bis zu 7.2Mbps), aber der Samsung tablet kann auch als Handy zum Telefonieren genutzt werden, mit einem Bluetooth headset, also auch zum SMS/MMS senden/empfangen. 802.11b/g/n Wi-Fi und Bluetooth 3.0 sind ‘serienmäßig’ dabei.
Gewinner: Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Kamera


iPad 1 hat keine Kamera dabei, obwohl ein Slot schon vorbereitet war, die sicherlich in dem iPad 2 als ‚neue‘ Feature kommt. Warum aber warten. Der Samsung Galaxy Tab hat bereits eine 3 Megapixel Kamera mit LED Flashblitz (hinten) und noch eine 1.3 MP Kamera vorne (für Videokonferenzen oder Videochat)
Gewinner: Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Akku


iPad hat theoretisch 10 Stunden Akku, Samsung Tab nur 7 Stunden. Praktisch immer abhängig von Nutzung. Auf alle Fälle die Li-Ion Akku in dem Tab ist kleiner.
Gewinner: Ipad.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Hardware/Software


Die Prozessoren für die beide Tablets sind gleich stark: 1GHz von Apple’s A4 Prozessor, und die Macht von dem ARM Cortex A8 Hummingbird Prozessor + dem Graphikchip PowerVR SGX540 für den Samsung Tab.
Die Software Pakete sind unterschiedlich. Samsung Tab läuft auf Android 2.2 Froyo und hat Unterstützung für Flash 10.1. Ipad nutzt das letzten Betriebsystem von Apple iOS4 und hat extrem viele schöne Programme drauf: 250000 Apps im App Store,Game Center, Fernseher Serien, iTunes, iBooks, etc.
Gewinner: Unentschieden.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Bildschirm


Die Apple Ipad hat einen 9,7‘‘ sensitiven IPS Bildschirm – super schön, sehr gross, mit einer 768x1024 Pixel Auflösung. Samsung hat einen kleineren LCD Bildschirm ausgewählt: nur 7‘‘ (trotzdem grösser als den Dell Streak Tablet). Auflösung 600x1024 – sieht aber unglaublich schön aus.
Ich denke, kleiner ist besser aber gut: Gewinner Ipad.

Samsung Galaxy Tab vs. Ipad: Größe & Gewicht


Ipad ist 242.8 x 189.7 x 13.4 mm gross und 680g schwer. Der Samsung Tab ist klar mehr kompakter, nur 190.08 x 120.45 x 11.99 mm. Gewicht ist die Hälfte, nur 380g
Gewinner: Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Tab

Was bleibt eigentlich für Apple iPad 2 übrig? Was kann Steve Jobs noch spannenderweise uns vorstellen? Eine Kamera? Besseren Browser? Telefonieren? Man kann schon alles mit dem Galaxy Tab machen. Selber nutze ich seit Jahren Samsung Produkte, mein 3D Fernseher ist ein Samsung, Ein Samsung Wave habe ich für Weihnachten geschenkt – Sehr gute Qualität für faire Preise. Apple‘s Hype und Glanz ist gut, aber am Ende des Tages bleibt nur das. Was denkt ihr?
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